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 Betreff des Beitrags: Mir gefällt Opeth, welche Bands könnten mir noch gefallen?
BeitragVerfasst: 16.10.2008, 14:22 
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Wenn mir Opeth gefällt, welche Bands könnten mir noch gefallen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Mir gefällt Opeth, welche Bands könnten mir noch gefallen?
BeitragVerfasst: 16.10.2008, 14:35 
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Die nun folgende Antwort ist vor Allem für Neulinge gedacht, da Opeth zunehmend auch Leute anspricht, die eventuell wenig Ahnung von Metal oder Progressive Rock haben.

Aber auch der eine oder andere erfahrene Hörer findet vielleicht noch etwas Neues, zumindest im dritten Abschnitt.

Zudem erhebe ich keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, es soll eher als Anstoß dienen. Und wer Ergänzungen hat, soll nicht schweigen… außerdem entschuldige ich mich dafür, dass das Wort „progressiv“ öfter als notwendig auftaucht…

Im Folgenden unterteile ich die Antwort in 3 Abschnitte:

1. Nichtmetallische Bands, die Opeth beeinflusst haben.

2. (Death) Metal-Bands, die Opeth beeinflusst haben.

3. Bands, die Opeth ähneln oder in gewisser Hinsicht vergleichbar sind.


Part I: Progressive Rock

Opeth sind stark beeinflusst von Progressive Rock der späten 60er und der 70er Jahre. (Hier können Neulinge mehr nachlesen).

Als die wichtigsten und bekanntesten Bands im nichtmetallischen Sound von Opeth wären zu nennen:

Pink Floyd. Eine der einflussreichsten Bands der ausgehenden 60er und 70er Jahre.
Sie haben Unmengen von progressiven und psychedelischen Bands beeinflusst mit ihren elegischen und psychedelischen Klanglandschaften und ihrem seinerzeit revolutionären Gebrauch von Gitarre und Synthesizer.
Der Einfluss auf Opeth ist vor allem bei den ruhigeren, atmosphärischen Songs rauszuhören, aber auch die ersten beiden Alben schulden sehr viel diesen britischen Pionieren, was Struktur und Riffwiederholungen betrifft.
Mikaels Gesang ist durchaus zu vergleichen mit dem von David Gilmour.
Zudem ist “To Bid You Farewell quasi eine reine Pink Floyd-Nummer.
Wer Floyd nicht hört, sollte auf dem Bohlen’schen Scheiterhaufen der Unmusikalität brennen. Dem Neuling würde ich folgende Alben empfehlen:

- Animals (1977)
- Wish You Were Here (1975)
- The Piper at the Gates of Dawn (1967)


King Crimson. Wesentlich technischer als Pink Floyd, aber ebenso einflussreich vor Allem auf den progressive Metal.
Der Einfluss von KC lässt sich am stärksten auf Ghost Reveries ausmachen, welches von allen Opeth-Alben am britischsten klingt, sowie im Gebrauch des Mellotrons auf den letzten beiden Alben.
In Mikael Åkerfeldts Weblog, in dem er erwähnt, was er gerade hört, wurden auch die neueren Alben von KC genannt.
Wer King Crimson nicht hört, sollte auf dem Bohlen’schen Scheiterhaufen der Unmusikalität brennen. Grundsätzlich für Einsteiger würde ich die Frühphase empfehlen. Im Einzelnen wären da unbedingt zu nennen:

- In the Court of the Crimson King (1969)
- Larks’ Tongues in Aspic (1973)
- Red (1975)


Camel. Camel haben wohl den größten Einfluss auf Mikaels Gitarrensoli und sein Songwriting als auch auf den Gebrauch von Folk in den Songs.
Mikael ist ein großer Bewunderer von Camel-Sänger und -Gitarrist Andrew Latimer.
Der Song Benighted ist sogar größtenteils eine Homage auf Camels Never Let Go.
In Sachen Alben würde ich folgende Scheiben dem geneigten Hörer ans Herz legen:

- Moonmadness (1976)
- Mirage (1974)
- Rajaz (1999)


Uriah Heep. Vielen ist gar nicht bewusst, dass es sich bei Uriah Heep nicht nur um eine Hard Rock-Gruppe handelt.
Tatsächlich ist die progressive Frühphase der Band (mit Originalsänger Dave Byron) sehr wohl bei manchen Opeth-Songs gut herauszuhören.
Der Charakter von Melinda aus Still Life ist nach dem UH-Song Come Away Melinda benannt und einige von Opeths Balladen (z.B. Burden) wären auf einem Album von UH nicht fehl am Platze.
Empfehlenswerte Alben:

- Salisbury (1971)
- Look At Yourself (1972)


Comus. Wer wissen möchte, woher Titel wie My Arms, Your Hearse oder The Baying of the Hounds kommen, wird wohl um Comus’ erstes Album nicht herumkommen.
Sehr schräger, folkiger Progressive Rock. Das zweite Album kann ich jedoch nicht empfehlen.

- First Utterance (1970)


Natürlich sollte man noch erwähnen, dass Mikael generell ein Faible dafür hat, Anspielungen auf andere Progressive Rock Bands bei Opeth einzubauen.
Neben den genannten Comus gehören dazu Bands wie Master’s Apprentices, Blackwater Park, frühe Genesis (der Songtitel For Absent Friends), Van der Graaf Generator (im Titel Still Life) und und und…

Soviel dazu.


Part II: Death Metal

Hier gehe ich in erster Linie auf die Death Metal-Bands ein, deren Einfluss ihren Weg in den Sound von Opeth gefunden haben.
Daneben gibt es auch bekannte klassische Metal-Bands, die Mikael gerne hört, aber nicht unbedingt direkt aus dem Sound herauszuhören sind.
Darunter wären u.a. Deep Purple, Black Sabbath, Scorpions und Whitesnake.

Morbid Angel. Die morbiden Engel bilden das todesmetallische Grundgerüst im Opeth-Sound und Original-Sänger Dave Vincent ist ein großer Einfluss auf Mikaels Grunzgesang.
Als absolut von MA beeinflusste Songs wären zu nennen Master’s Apprentice, The Grand Conjuration und Serenity Painted Death.
Obwohl Mikael in erster Linie von Morbid Angels Frühphase mit Dave Vincent beeinflusst ist, klingen die letztgenannten Songs sehr nach der Zweitphase mit Sänger Steve Tucker.
Auch ist Mikaels Gesang eher mit dem von Tucker vergleichbar. Einer von Mikaels Lieblingssongs ist Where the Slime Live von dem Album Domination.
Abchecken sollte man folgende Scheiben:

Mit Vincent:

- Covenant (1993)
- Domination (1995)

Mit Tucker:

- Formulas Fatal to the Flesh (1998)
- Gateways to Annihilation (2000)


Death. Eine der ersten progressiven Death Metal-Bands und ein Einfluss auf Mikaels härtere Riffs.
Mehr weiß ich gerade nicht dazu zu schreiben, aber man höre sich folgende Alben an:

- Spiritual Healing (1990)
- Human (1991)
- Symbolic (1995)


Celtic Frost. Die Schweizer Metal Band, die als eine der ersten das "Prädikat" avant-garde verpasst bekam, ist eine von Mikaels liebsten Metalbands (man beachte auch das Cover von Circle of Tyrants auf der Wiederveröffentlichung von MAYH). Angefangen als stumpfe Proto-Death/Black Metal Band, hat die Band sehr früh metalfremde Elemente in ihren Sound aufgenommen. Man sollte mal in folgende Alben reinhorchen:

- To Mega Therion (1985)
- Into the Pandemonium (1987)


Auch von Interesse wären vielleicht Cynic mit dem Album Focus und Atheist mit Elements und Unquestionable Presence, beides Bands, die Death Metal mit progressive Elementen sowie Jazz und Fusion verbinden und die Mikael in seiner Jugend höchstwahrscheinlich gehört hat, da er ein Fan von Death Metal ist.

Zu erwähnen wäre noch, dass Mikael in der Band Bloodbath spielt und singt, welche eine Homage an primitivere Death Metal-Bands wie Grave, Dismember, Autopsy und Obituary ist.


Part III: Ähnliche Bands…

Edge of Sanity::

Empfohlene Alben:

- Crimson (1996)
- Crimson II (2003)

Die Schweden von EoS haben schon vor Opeth Death Metal mit Progressive Rock verbunden und Bandleader Dan Swanö ist mit Mikael befreundet, spielt mit ihm in Bloodbath und ließ ihn sogar auf dem Album Crimson singen.
Eben dieses Crimson als auch sein Nachfolger bieten erstklassigen Progressive Death Metal, der durchaus mit Opeth vergleichbar ist.
Achtung: beide Alben enthalten jeweils nur einen über 40 Minuten langen Song, sind also nicht unbedingt leichte Kost, aber dafür sehr eingängig und melodisch.

Reinhören: Myspace


Dan Swanö:

Empfohlenes Album:

- Moontower (1999)

Der Bandleader von EoS hat auch ein erstklassiges Soloalbum veröffentlich, dass so klingt, als würden Rush und Genesis Death Metal spielen. Melodisch und vertrackt, aber eingängig.

Reinhören: Myspace


Dark Suns:

Empfohlenes Album:

- Swanlike (2002)

Dark Suns sind eine deutsche Progressive Metal Band, deren erstes Album definitiv Opeth nachempfunden ist. Freunde von Blackwater Park und Still Life sollten auf ihre Kosten kommen.

Reinhören: Myspace


Disillusion:

Empfohlenes Album:

- Back to Times of Splendor (2004)

Auch das erste Album von dieser deutschen Band dürfte für jeden Opeth-Fan eine Offenbarung sein. Überlange Songs, Wechselspiel zwischen Growls und Klargesang, Death Metal und Akustikpassagen sorgen dafür, dass hier keine Langeweile aufkommt. Das zweite Album hat hingegen gar nix mit Opeth gemeinsam.

Reinhören: Myspace


Scythe:

Empfohlenes Album:

- Decay (2006)

Und noch eine deutsche Band, die vergleichbar wäre mit Opeth. Scythe bieten progressiven Death Metal mit starkem Pink Floyd-Einschlag, akustischen Balladen, überlangen Prog-Epen und einem Feeling von Wald und Wiese, wie es auf den frühen Opeth-Alben zu finden ist.
Ein sehr starkes Album, das jeder Opeth-Fan hören sollte.

Kostproben: Years of Patience and Regret und On My Way Home (<- von einem anderen Album, aber auch nicht schlecht)

Reinhören: Myspace


Ikuinen Kaamos:

Empfohlenes Album:

- Forlorn (2006)

Ikuinen Kaamos (“Endlose Polarnacht”) erinnern stark an Opeths Frühphase, allerdings mit wesentlich besserem Songwriting. Wem Orchid und Morningrise gefällt, sollte Forlorn dringend abchecken.
Das zum aktuellen Zeitpunkt (Oktober 08) noch nicht erschienene zweite Album, Epilogue scheint sogar noch opethesquer zu werden durch den Einsatz von klaren Gesang, der auf den bereits veröffentlichen Songs zu hören ist und ein wenig an Still Life erinnert. Auch die Riffs erinnern an Opeth.

Reinhören: Myspace


Farmakon

Empfohlenes Album:

- A Warm Glimpse (2003)

Farmakon sind eine finnische, von Opeth definitiv beeinflusste Avant-Garde Metal Band, mit einem recht schrägen, aber doch opethesquen Sound. Wer etwas Humor mitbringt und Freude an schrägen Sachen hat, kann dieser Scheibe bestimmt etwas abgewinnen.

Reinhören: Myspace


Enslaved:

Empfohlene Alben:

- Mardraum (2000)
- Monumension (2001)
- Below the Lights (2003)
- Isa (2004)
- Ruun (2006)
- Vertebrae (2008)

Enslaved sind eine norwegische Progressive Black Metal-Band, die auf den ersten Blick („Hör“?) scheinbar nicht viel mit Opeth zu tun hat.

Tatsächlich sind sie aber durchaus vergleichbar, nur dass bei Enslaved halt Black Metal als das metallische Grundgerüst dient und nicht Death Metal wie bei Opeth.
Die Norweger klingen ungefähr so, als würden Pink Floyd und Van der Graaf Generator Black Metal spielen. Sphärische Klänge, vertrackte Riffs, unmetallische Elemente und ein Wechselspiel aus klaren und gekrächztem Gesang lässt sich auf den neueren Scheiben der Band finden.

Wer überlange Prog-Epen sucht, wird zwar bei den letzten beiden Alben Vertebrae und Ruun nicht fündig, jedoch bei denen davor.
Dafür sind die letzten beiden etwas eingängiger.

Allerdings ist diese geniale Band nicht so eingängig und zugänglich wie Opeth und oberfächliche Hörer, die bei Opeth vor allem eingängige Gesangspassagen und zuckersüße Melodien suchen, seien gewarnt:
Enslaved sind zwar tiefgründig, aber nicht sehr poppig und eher introspektiv.

Aber: Wer Enslaved nicht hört, sollte auf dem Bohlen’schen Scheiterhaufen der Unmusikalität brennen.

Reinhören: Myspace


Maudlin of the Well:

Empfohlene Alben:

- Bath (2001)
- Leaving Your Body Map (2001)

Wer auf avantgardistischere Opeth-Stücke wie The Lotus Eater, The Baying of the Hounds, Hessian Peel und Beneath the Mire steht, kommt um diese beiden Kompanion-Alben von Maudlin of the Well nicht herum.
Eine krasse, aber immer eingängige und schlüssige Mischung aus Death und Doom Metal, Indie Rock, Post-Rock, akustischem Folk und Progressive Rock wird hier geboten.
Sollte eigentlich jedem gefallen, der Ghost Reveries mochte.

Reinhören: Myspace


Nocte Obducta:

Empfohlene Alben:

- Nektar, Teil 1: Zwölf Monde, eine Hand voll Träume (2004)
- Nektar, Teil 2: Seen, Flüsse, Tagebücher (2005)

An sich haben die deutschen Black Metaller von Nocte Obducta normalerweise nicht viel mit Opeth zu tun, aber diese beiden Kompanion-Alben sind äußerst opethesque und progressiv und bieten so ziemlich alles, was sich auf My Arms, Your Hearse und Still Life findet, halt nur in einem schwarzmetallischeren Gewand.
Überlange Kompositionen mit Akustikpassagen, gegrunzte, gekrächzte und ein paar gesungene und geflüsterte Gesangspassagen, Tribal-Drumming und elegische, an Doom Metal erinnernde Riffs und ein an Blackwater Park erinnernder Klang dürften vielen Opeth-Fans durchaus zusagen.

Kostproben: Atme und Herbst: Lenkte einsam meinen Schritt

Reinhören: Myspace


Akercocke:

Empfohlene Alben:

- Words That Go Unspoken, Deeds That Go Undone (2005)
- Antichrist (2007)

Opeth-Fans, die ihre Musik auch ruhig mal etwas härter haben wollen, sollten die letzten beiden Alben von Akercocke abchecken (die ersten 3 sind nicht ganz so gelungen).

Ja, der Name klingt lustig und plakative Titel wie Antichrist klingen nicht sonderlich sophisticated, aber wenn man über die nicht ganz ernst gemeinten okkulten Lyrics hinwegsehen kann (wie bei Ghost Reveries), so bekommt man eine äußerst progressive Mischung aus Death und Black Metal Parts, Pink Floyd'schen und Rush'schen Versatzstücken und jeder Menge Technischen Riffs und Tool'schem Schlagzeugspiel zu hören.

Sänger Jason Mendonca beherrscht das ganze Spektrum des extremen Metals, von tiefsten Growls, fiesem Gekreisch und eigenwilligem klarem Geträller.
Die Songs wechseln manchmal radikal, aber irgendwie schlüssig zwischen Death Metal (oft mit klaren Gesang statt Growls), finsteren Soundcollagen, balladesken Geträller, Synthiepop (!) und fiesem Black Metal.
Oder manchmal einfach nur höllischer Alternative Rock.

Doch bei 'cocke klingen sogar die Balladen und der Alternative Rock fies und hinterhältig, die 70er-Jahre-mäßigen Elemente sind irgendwie verdreht und generell klingt diese Band irgendwie wie die "böse" Version von Opeth.

Interessanterweise ist die Band ein Liebling der Fachpresse, aber ansonsten meiner Meinung nach viel zu wenig bekannt. Das Problem ist, dass der Sound der Band oft beim ersten Anhören eher nach plakativem Death Metal klingt. Die Feinheiten und progressiveren Songs offenbaren sich erst, wenn man ein ganzes Album mehrmals anhört. Die letzten beiden Alben sind wirklich Prog at its best.

Ach ja: Wer The Lotus Eater mag, sollte sich mal Akercockes Axiom reinziehen, da hört man, wer zuerst klaren Gesang mit Blastbeats kombinierte ;)

Reinhören: Myspace
Video zu Axiom: http://www.youtube.com/watch?v=VzdFTth68pM (leider etwas gekürzte Version)


Novembers Doom:

Empfohlenes Album:

- The Pale Haunt Departure (2005)

ND sind keine progressive Gruppe, verbinden aber auch sehr gekonnt melodischen Death Metal mit akustischen, balladesken Teilen und klarem Gesang.
Das hier genannte Album sollte eigentlich die meisten Freunde von Blackwater Park ansprechen, solange sie nicht dutzende von Taktwechseln und völlig unberechenbare Strukturen suchen.

Reinhören: Myspace


My Dying Bride:

Empfohlenes Album:

- The Dreadful Hours (2001)

Auch MDB sind nicht unbedingt mit Opeth zu vergleichen und eher wenig progressiv, aber speziell dieses Album könnte Fans von Blackwater Park, Still Life und Deliverance gefallen, finden sich doch hier vergleichbare Elemente.

Reinhören: Myspace


Agalloch:

Empfohlenes Album:

- The Mantle (2002)

Wem die Folk- und Black Metal-Elemente der ersten beiden Opeth-Alben gefallen hat, sollte bei diesem Album unbedingt ein Ohr riskieren.
Sehr eingängige und zugängliche Musik, die zarten, akustischen Folk mit ohrfreundlichem Black Metal, Doom Metal-Riffs und wechselndem Gesang verbindet.
Wunderschöne, verträumte Klangsphären für alle, die bei Advent oder Forest of October ins Schwärmen geraten. Die anderen Alben sind natürlich auch empfehlenswert, wenngleich nicht mit Opeths Stil zu vergleichen.

Reinhören: Myspace


Falls of Rauros:

Empfohlenes Album:

- Hail Wind and Hewn Oak (2008)

Hier gilt genau das gleiche wie darüber bei Agalloch.

Wer reinhören möchte:
The Fire We Fathered und Of Stone and the Stars in the Sky und natürlich auf Myspace


Zuletzt geändert von Bruno am 29.10.2008, 09:50, insgesamt 5-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mir gefällt Opeth, welche Bands könnten mir noch gefallen?
BeitragVerfasst: 17.10.2008, 20:43 
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Da ich aus dem Bereich kontemporärer Metal kaum eine Band empfehlen kann, weil das allermeiste Müll ist ( ich persönlich höre nur so Classic Metal und dann noch Nevermore , KAYO DOT seit kurzem Moonsorrow LOL und Nile weils Spass macht und schmeckt) empfehle ich hier mal
2 Cds von man höre und staune PAT METHENY!!!
"Watercolors" trifft atmosphärisch etwas ähnliches was dem Hörer an Mikaels Gitarrenwelten gefallen kann.
Weiterhin empfehle ich die Works II mit Jaco Pastorius. Ein unbedingtes Muß in jedem Plattenschrank (am besten direkt neben Madonna besser noch Sabrina BOYS BOYS BOYS und Thomas Anders Solo Album stellen)
Leute die Metheny kennen und Opeth nicht kannten aus meinem Freundeskreis sagten mir beim hören von Still Life und Ghost Reveries: Klingt wie Pat Metheny mit Hackepeter.

Also verirrt euch mal in die Ecke wo im Laden SCHÄSss steht.

Oder hört mal bei JPC rein:
http://www.jpc.de/jpcng/jazz/detail/-/hnum/5396346?rk=jazz&rsk=detail
oder da um Jaco dabeizuhaben
http://www.musicload.de/album/3185698_2/pat-metheny/works-ii/item.html

P.S.
Natürlich ist Metheny kein SITH Lord. Also schlechte Laune muß man selbst mitbringen.
(Wems gefällt sollte auf jeden Fall auch noch die Pat Metheny Group Travels hören)


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 Betreff des Beitrags: Re: Mir gefällt Opeth, welche Bands könnten mir noch gefallen?
BeitragVerfasst: 20.10.2008, 20:30 
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Sehr schön Bruno, da hast Du Dir aber echt Mühe gegeben......Daumen hoch

Wird sicherlich dem ein oder anderen die wunderbare Welt der Opethähnlichen Musikwelt näherbringen.
..und ich kannte Scythe z.B. auch noch nicht, gefällt mir, was die jungs da zaubern. Also.. Danke Bruno!!

tschöö


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 Betreff des Beitrags: Re: Mir gefällt Opeth, welche Bands könnten mir noch gefallen?
BeitragVerfasst: 22.10.2008, 18:55 
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Zwischen Disillusion und Dark Suns würde ich noch Farmakon reihen, deren Erstlingswerk "A Warme Glimpse" ist, wie auch die Bandgründung selber, stark von Still Life beeinflußt. Teilweise noch ein bisschen verrückter und funkiger.
Eine andere Band, die aber auch von Opeth beeinflußt ist, ist To-Mera. Jedoch haben wir hier statt männlichem Gegrowle weiblichen Hochgesang. Ich finde deren Kompositionen auf jeden Fall hörenswert!


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 Betreff des Beitrags: Re: Mir gefällt Opeth, welche Bands könnten mir noch gefallen?
BeitragVerfasst: 28.10.2008, 18:37 
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Farmakon schöner Tipp, hab ich mir gleich in UK bestellt. Die Kate Bush Jaule klingt zwar auch interessant scheint aber nicht ganz geschmackssicher dennoch sind deine Verweise tatsächlich mit Opeth vergleichbar bzw. angelehnt, find ich. Vergleiche mit Pink Floyd oder Death (Acid Folk Bands mal gar nicht erwähnen) hinken aber meines Erachtens auf vierzehn Krücken und dürften unbedarfte in die Irre führen , was schlimm wäre wenn sie ein Pink Floyd Album nach 75 erstehen, wie gesagt für mich waren die da (75) schon verwest und nur noch für Necrophile interessant. Naja Irrläufer finden ja auch etwas nen Baum zB. Naja Bruno meints ja gut und wollte sicher nicht hier Opeth Cover bands vorstellen sondern auf gute Musik aufmerksam machen. Dies dürfte in einem oder anderen Fall gelungen sein , aber auch da würde ich zB. andere KCrimson Scheiben vorziehen: Für Anfänger is zB. aus der rockigen Phase RED zu empfehlen . Für die Hippie Sinfield Phase vielleicht in the wake of poseidon oder circus. In the court is total überschätzt naja. Was Uriah Heep angeht is die Salesbury nur gut für AHAHAHAHA Lady in Red äh Black, also doch kacke. Empfehle Magicians Birthday oder auch Return to fantasy . Aber auch da Irrläufergefahr, es ist Tönequetschen eher Andrew Loyd Webber als Opethverdächtig. Mir fällt nur wenig ein was so klingt wie Opeth aber Bands die was Eigenständiges produzieren gibts ja hier zu lesen. (Obwohl ich im Metalbereich über die Schwemme an Scheisse erschrocken zur Küchenrolle greife ((Amerika ist groß und krank)), auch Bruno erwähnt ein paar Bands die dunkelbraun und glibbi sind) Ach ja Mikael hat von Zombies gelabert Mitte 60er Fun Psychedellic Pop. Kaum Gitarrenlastig aber hörenswert. Schöne Scheibe die Odessey&Oracle die viele Bands zumindest unbewußt beeinflußt haben dürfte.
Bei Opeth klingen selbst Kopffick Sachen mehr nach Soul als bei vielen vermeintlich vergleichbaren Bands , die für die menschliche Anatomie so verdaulich sind wie Heidegger und Foucault (gebundene Ausgabe) zum Frühstück.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mir gefällt Opeth, welche Bands könnten mir noch gefallen?
BeitragVerfasst: 29.10.2008, 09:35 
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Herby hat geschrieben:
Vergleiche mit Pink Floyd oder Death (Acid Folk Bands mal gar nicht erwähnen) hinken aber meines Erachtens auf vierzehn Krücken und dürften unbedarfte in die Irre führen


"Bands, die Opeth beeinflusst haben", man achte auf das beeinflusst. Und Opeth haben mit Death immer noch mehr gemein als mit Pat Metheny, dessen Gitarrenton das einzige ist, was auch nur annähernd an Opeth erinnert, da Opeth absolut nichts mit Jazz zu tun haben :)

Herby hat geschrieben:
was schlimm wäre wenn sie ein Pink Floyd Album nach 75 erstehen, wie gesagt für mich waren die da (75) schon verwest und nur noch für Necrophile interessant.


Erstens ist das sicherlich Geschmackssache. Ich bevorzuge z.B. WYWH, weil es sich wie ein ganzes Album anfühlt, während die Frühwerke eher eine Ansammlung völlig verschiedener Songs sind. Und zweitens kann ich einem Neuling ja wohl kaum Ummagamma oder Saucerful andrehen.

Herby hat geschrieben:
Dies dürfte in einem oder anderen Fall gelungen sein , aber auch da würde ich zB. andere KCrimson Scheiben vorziehen: Für Anfänger is zB. aus der rockigen Phase RED zu empfehlen .


Okay, hätte ich erwähnen sollen. Ist nun eingebaut 8)

Herby hat geschrieben:
Für die Hippie Sinfield Phase vielleicht in the wake of poseidon oder circus.


(ich nehme an du meinst Lizard)
Nicht für Einsteiger. Sogar ich krieg von der Scheibe Kopfschmerzen und die Poseidon ist nur ein billiger Abklatsch vom Debüt.

Herby hat geschrieben:
In the court is total überschätzt naja.


Vielleicht. Aber gut für Einsteiger.

Herby hat geschrieben:
Was Uriah Heep angeht is die Salesbury nur gut für AHAHAHAHA Lady in Red äh Black, also doch kacke.


Lady in Black ist der einzig schwache Song auf der Scheibe, der Rest ist wirklich gut, besonders der Titelsong :)

Herby hat geschrieben:
Empfehle Magicians Birthday oder auch Return to fantasy .


Auch gut. Aber nicht für Einsteiger.

Herby hat geschrieben:
(Obwohl ich im Metalbereich über die Schwemme an Scheisse erschrocken zur Küchenrolle greife


Du musst halt die guten Bands hören ;) Ich gebe gerne zu, dass 90% aller Metalbands nur Schrott sind, deswegen empfehle ich ja im obigen Post gute Bands, die eventuell dem geneigten Hörer von Opeth zusagen könnten.

Herby hat geschrieben:
Naja Bruno meints ja gut und wollte sicher nicht hier Opeth Cover bands vorstellen sondern auf gute Musik aufmerksam machen.


Eigentlich wollte ich auf Bands aufmerksam machen, die entweder Opeth beeinflussten oder in gewisser Hinsicht ähnlich klingen. Wenn ich einfach nur auf gute Musik aufmerksam machen wollte, hätte ich noch andere Sachen erwähnen können.

Herby hat geschrieben:
auch Bruno erwähnt ein paar Bands die dunkelbraun und glibbi sind


Nein, tue ich nicht. Das sind alles gute und größtenteils originelle Bands, die meist nicht nur fernab von üblichen Metalklischees der Marke 80er Jahre arbeiten, sondern auch sämtliche basischen Rockelemente völlig hinter sich lassen, was zweitklassige auf Hard Rock basierende Heavy Metal Bands der 80er nie gepackt haben aufgrund von mangelnder Vorstellungskraft.
Man denke nur an belanglose Rockmusik wie Sabbath Ende der 70er und dann mit Dio, Iron Maiden nach Seventh Son, Motörhead, Judas Priest und eigentlich jegliche Metalband, die in den 80ern Erfolg hatte und nichts weiter als Popmusik mit Gitarren war, während wirklich wegweisende, progressive Bands aus den 70ern nur noch Popmusik spielten, um damit mithalten zu können (Yes, King Crimson, Genesis etc.).

Die von mir oben empfohlenen Bands haben auch nichts gemein mit macho tough guy metal*, wie ihn die Amerikaner gerne produzieren, wie Pantera, God Forbid, Trivium, Machine Head und ähnliche Schrottmusik, welche wirklich herablassende Attribute wie "dunkelbraun glibbig" verdient hätte.

* = abgesehen von Morbid Angels Domination, welche wirklich nur Pantera auf Death Metal ist. Aber was kann ich denn dafür, daß Mikael die Scheibe mag :)

Nein, die von mir empfohlene Musik muss niemandem etwas beweisen, es ist Kunst, die die Künstler nur für sich selbst machen. Nicht für Geld, Image oder um einfach nur halbgare Musik rauszuhauen. Daß da trotzdem nicht alle Bands qualitativ auf dem gleichen Niveau sind, ist verständlich und zumindest auch teilweise subjektiv. Daß nicht jedem alle Bands gefallen können, ist auch verständlich. Nicht jeder mag jeden Künstler. Der eine mag Dürer, der andere lieber Pollock und andere wiederum mögen beide. Das ist kein Grund für den Pollock-Fan Dürers Werke als "dunkelbraune und glibbig" abzutun.

Was die Sparte der ähnlichen Bands angeht, so hätte ich noch mehr Alben/Bands erwähnen können, wie z.B. April Ethereal mit dem Album Advent oder noch frühere Alben von Scythe oder oder oder, aber ich habe durchaus bereits Auslese betrieben, sodaß wenigstens überdurchschnittliche, wenn nicht gar großartige Alben erwähnt werden.

Was die Sparte der Bands betrifft, die Opeth beeinflusst haben: das ist sicherlich alles Geschmackssache. Nicht jeder muss Morbid Angel oder Camel mögen. Darum ging es ja auch nicht in dieser Sparte.

Genauso habe ich bei z.B. Novembers Doom oder My Dying Bride erwähnt, daß diese Bands keinerlei progressive Elemente enthalten. Das heißt nicht, daß man sie ignoranterweise gleich als "braun" und "glibbig" abtun sollte, nur weil es einem nicht zusagt. Es kann ja nicht alles jedem gefallen, aber derartige Ignoranz ist der Grund, warum Opeth erst mit Hilfe eines Majorlabels und dem Damnation-Albums einigermaßen erfolgreich wurden.
Weil potentielle Fans die Musik ohne viel drüber nachzudenken als Müll und Kacke abgetan haben, weil es ihnen fremd vorkam.

Hätten Opeth nie Damnation veröffentlicht, würden sie heute noch im Underground rumkriechen und DU, mein lieber Herby, hättest sie NIE, NIE, NIEMALS gehört. Das soll jetzt keinen Angriff darstellen, es ist die Wahrheit. Neugier und ein offenes Ohr sind sehr wichtig.

Zudem sind bei einigen der oben genannten Bands auf dem jeweiligen Myspace-Seiten auch leider nicht unbedingt besonders gute oder repräsentative oder für Neulinge gut geeignete Songs zur Verfügung gestellt, das ist eigentlich das Problem. Wer in irgendein Album reinhören will, aber nicht gerne lange im Netz sucht, kann mir ja schreiben.

Herby hat geschrieben:
Bei Opeth klingen selbst Kopffick Sachen mehr nach Soul als bei vielen vermeintlich vergleichbaren Bands


Nein, tun sie nicht unbedingt. :) Da ist nichts souliger in Funeral Portrait, oder Ghost of Perdition (um mal beim "Kopffick" zu bleiben) als bei einigen anderen progressiven extremen Metal Bands, beispielsweise A Virtuous Dilemma von Dark Suns oder A Glimpse of Eastern Sunrise und October von Scythe oder Frühling und Anis von Nocte Obducta oder Bizarre Flowers/A Violent Mist und Stones of October's Sobbing von Maudlin of the Well oder oder oder ;) Alles tiefgründige, irgendwie "soulige" und mehr oder weniger vertrackte und sicherlich nicht stumpfe oder dumme Titel, die allesamt Elemente enthalten, die eben auch Opeth so großartig machen.

Vielleicht sollten ein paar Leute mal verstehen, dass Opeth keine unerreichbaren Götter sind, sondern einfach nur eine sehr gute Band. Und es gibt durchaus viele gute Bands, man muss sie nur in einem Meer aus tausenden von grausigen, schlechten, unoriginellen, von MTV gehypten Schrottbands herausfischen. Nur weil Opeth bekannter sind als andere Bands, heißt das nicht, daß sie die ersten oder einzig guten sind, die diesen speziellen Stil spielen. Ich sage ja nicht unbedingt, daß die oben genannten Bands besser sind. Für den einen oder anderen ist Opeth eben die unerreichte Lieblingsband. Das ist im Endeffekt auch nur Geschmackssache. Aber d.h. ja nicht, daß es nicht auch andere gute Bands gibt, die einem gefallen könnten.

Und vor allem muss man seine Vorurteile ablegen wie z.B.:
"Keine Band kann so gut sein wie Opeth. Ich habe diese eine Band, die du, Bruno, mir empfohlen hast kurz angehört und fand sie scheiße. Ich fand zwar Opeth am Anfang auch scheiße und musste mich erst an sie gewöhnen und mir die Musik langsam erarbeiten, aber das war voll was ganz anderes. Echt jetzt. Voll anders. Als ich da beim Konzert stand und vorher nur die Damnation kannte, war ich voll geschockt von der beschissenen Grunzschrottmucke. Aber viel, viel später habe ich erkannt, daß es eigentlich Grunzgeilmucke ist. Aber es gibt keine andere gute Grunzmucke. Nur Opeth sind cool. Alle anderen Metalbands sind kacke. Außer die, die ich kenne."


Und vielen Dank an dAri für die Erwähnung von Farmakon, hatte die ganz vergessen. Werde ich gleich mal einbauen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mir gefällt Opeth, welche Bands könnten mir noch gefallen?
BeitragVerfasst: 02.12.2008, 18:29 
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Gefallen kann auch: Novembre : CD The Blue
und zB auch Katatonia , find sowieso Peaceville Sachen hören!!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Mir gefällt Opeth, welche Bands könnten mir noch gefallen?
BeitragVerfasst: 03.12.2008, 18:41 
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Bruno hat geschrieben:
da Opeth absolut nichts mit Jazz zu tun haben :)


"absolut" würde ich nicht sagen. Mit "The Lotus Eater" haben Opeth ihre Füße ja sogar in Jazzgefielde getaucht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mir gefällt Opeth, welche Bands könnten mir noch gefallen?
BeitragVerfasst: 04.12.2008, 10:02 
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Ähm... nein. Du meinst vielleicht die lustige Stelle ab etwa 5:40, aber das ist nicht Jazz, sondern Funk. Funk Jazz.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mir gefällt Opeth, welche Bands könnten mir noch gefallen?
BeitragVerfasst: 04.12.2008, 18:21 
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Ja, dann halt Funk. Hatte aber irgendwo mal gehört, dass es Jazz sein soll, aber Funk trifft schon eher zu. Google sagt das auch ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Mir gefällt Opeth, welche Bands könnten mir noch gefallen?
BeitragVerfasst: 05.12.2008, 16:52 
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Eher in die Black Metal Richtung, aber trotzdem doch ähnliche Ambitionen wie Opeths Akerfeldt:
Emperor - "Anthems to the welkin at dusk", sowie das technischere "Prometheus"
Ne Obliviscaris - mit der Demo "The Aurora Veil". Schön progressiver Black Metal. Mit einem wunderbar virtuosen Geiger/Clean-Sänger
Drautran - "Throne of the Depths" BM wie er sein sollte, abgrundtief ,chaotisch, fegefäuer ... -mässig, und vorallem allesüberollend böössäää
Dornenreich - österreichischer "romantic" BM. Vorallem "Bitter ists dem Tod zu dienen" erinnert manchmal stark an den Herrn Akerfeldt. Melodische Metalriffs + Blast + ak(k?)ustik. PS:genialer Krächzer

was nem Opeth Fan vll noch gefallen könnte ist sicherlich Ansur mit "Warring Factions". Erinnert vom Riffing n bissl an die ganzen tech DeathMetal Bands (Death, Cynic ...) aber melodsciher und vorallem eingängiger :) http://www.myspace.com/ansursite

dann noch ähm
In the Woods - "Omnio"
Between the Buried and Me
Into Eternity - Buried in Oblivion (erinnert ein bissl an Dream Theater auf Death Metal)
Orphaned Land - "Mabool" auch sehr zu empfehlen, progressiver oriental Death
Porcupine Tree - "In Absentia" Klassiker :)
Riverside vll noch, etwas floydiger Prog, bissl düster
Ulver mit Bergtatt, falls man kein problem mit bek*ckten blastbeats hat

ah ah ah

When Day Descends http://www.myspace.com/whendaydescends sehr von Opeth beeinflusste Instrumentalmusik. Taugt sicher jedem Opeth fan. Auf der Homepage kann man sich n haufen ihrer Musik kostenlos laden

Wolverine mit "The Window Purpose" auche eines meiner Favoriten

hmm und das wars mit der itunsliste

was könnt noch passen, ... Korn? Die Beatles Die?

Edit: Funk? Jazz? Akerfeldt!

ah Weakling - "Dead as Dreams" könnte auch gefallen


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