Die nun folgende Antwort ist vor Allem für Neulinge gedacht, da Opeth zunehmend auch Leute anspricht, die eventuell wenig Ahnung von Metal oder Progressive Rock haben. Aber auch der eine oder andere erfahrene Hörer findet vielleicht noch etwas Neues, zumindest im dritten Abschnitt.
Zudem erhebe ich keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, es soll eher als Anstoß dienen. Und wer Ergänzungen hat, soll nicht schweigen… außerdem entschuldige ich mich dafür, dass das Wort „progressiv“ öfter als notwendig auftaucht…
Im Folgenden unterteile ich die Antwort in 3 Abschnitte:
1. Nichtmetallische Bands, die Opeth beeinflusst haben.
2. (Death) Metal-Bands, die Opeth beeinflusst haben.
3. Bands, die Opeth ähneln oder in gewisser Hinsicht vergleichbar sind.
Part I: Progressive RockOpeth sind stark beeinflusst von Progressive Rock der späten 60er und der 70er Jahre. (
Hier können Neulinge mehr nachlesen).
Als die wichtigsten und bekanntesten Bands im nichtmetallischen Sound von Opeth wären zu nennen:
Pink Floyd. Eine der einflussreichsten Bands der ausgehenden 60er und 70er Jahre.
Sie haben Unmengen von progressiven und psychedelischen Bands beeinflusst mit ihren elegischen und psychedelischen Klanglandschaften und ihrem seinerzeit revolutionären Gebrauch von Gitarre und Synthesizer.
Der Einfluss auf Opeth ist vor allem bei den ruhigeren, atmosphärischen Songs rauszuhören, aber auch die ersten beiden Alben schulden sehr viel diesen britischen Pionieren, was Struktur und Riffwiederholungen betrifft.
Mikaels Gesang ist durchaus zu vergleichen mit dem von David Gilmour.
Zudem ist
“To Bid You Farewell quasi eine reine Pink Floyd-Nummer.
Wer Floyd nicht hört, sollte auf dem Bohlen’schen Scheiterhaufen der Unmusikalität brennen. Dem Neuling würde ich folgende Alben empfehlen:
- Animals (1977)
- Wish You Were Here (1975)
- The Piper at the Gates of Dawn (1967)
King Crimson. Wesentlich technischer als Pink Floyd, aber ebenso einflussreich vor Allem auf den progressive Metal.
Der Einfluss von KC lässt sich am stärksten auf
Ghost Reveries ausmachen, welches von allen Opeth-Alben am britischsten klingt, sowie im Gebrauch des Mellotrons auf den letzten beiden Alben.
In Mikael Åkerfeldts Weblog, in dem er erwähnt, was er gerade hört, wurden auch die neueren Alben von KC genannt.
Wer King Crimson nicht hört, sollte auf dem Bohlen’schen Scheiterhaufen der Unmusikalität brennen. Grundsätzlich für Einsteiger würde ich die Frühphase empfehlen. Im Einzelnen wären da unbedingt zu nennen:
- In the Court of the Crimson King (1969)
- Larks’ Tongues in Aspic (1973)
- Red (1975)
Camel. Camel haben wohl den größten Einfluss auf Mikaels Gitarrensoli und sein Songwriting als auch auf den Gebrauch von
Folk in den Songs.
Mikael ist ein großer Bewunderer von Camel-Sänger und -Gitarrist Andrew Latimer.
Der Song
Benighted ist sogar größtenteils eine Homage auf Camels
Never Let Go.
In Sachen Alben würde ich folgende Scheiben dem geneigten Hörer ans Herz legen:
- Moonmadness (1976)
- Mirage (1974)
- Rajaz (1999)
Uriah Heep. Vielen ist gar nicht bewusst, dass es sich bei Uriah Heep nicht nur um eine Hard Rock-Gruppe handelt.
Tatsächlich ist die progressive Frühphase der Band (mit Originalsänger Dave Byron) sehr wohl bei manchen Opeth-Songs gut herauszuhören.
Der Charakter von Melinda aus
Still Life ist nach dem UH-Song
Come Away Melinda benannt und einige von Opeths Balladen (z.B.
Burden) wären auf einem Album von UH nicht fehl am Platze.
Empfehlenswerte Alben:
- Salisbury (1971)
- Look At Yourself (1972)
Comus. Wer wissen möchte, woher Titel wie
My Arms, Your Hearse oder
The Baying of the Hounds kommen, wird wohl um Comus’ erstes Album nicht herumkommen.
Sehr schräger, folkiger Progressive Rock. Das zweite Album kann ich jedoch nicht empfehlen.
- First Utterance (1970)
Natürlich sollte man noch erwähnen, dass Mikael generell ein Faible dafür hat, Anspielungen auf andere Progressive Rock Bands bei Opeth einzubauen.
Neben den genannten Comus gehören dazu Bands wie
Master’s Apprentices,
Blackwater Park, frühe
Genesis (der Songtitel
For Absent Friends),
Van der Graaf Generator (im Titel
Still Life) und und und…
Soviel dazu.
Part II: Death MetalHier gehe ich in erster Linie auf die Death Metal-Bands ein, deren Einfluss ihren Weg in den Sound von Opeth gefunden haben.
Daneben gibt es auch bekannte klassische Metal-Bands, die Mikael gerne hört, aber nicht unbedingt direkt aus dem Sound herauszuhören sind.
Darunter wären u.a.
Deep Purple,
Black Sabbath,
Scorpions und
Whitesnake.
Morbid Angel. Die morbiden Engel bilden das todesmetallische Grundgerüst im Opeth-Sound und Original-Sänger Dave Vincent ist ein großer Einfluss auf Mikaels Grunzgesang.
Als absolut von MA beeinflusste Songs wären zu nennen
Master’s Apprentice,
The Grand Conjuration und
Serenity Painted Death.
Obwohl Mikael in erster Linie von Morbid Angels Frühphase mit Dave Vincent beeinflusst ist, klingen die letztgenannten Songs sehr nach der Zweitphase mit Sänger Steve Tucker.
Auch ist Mikaels Gesang eher mit dem von Tucker vergleichbar. Einer von Mikaels Lieblingssongs ist
Where the Slime Live von dem Album
Domination.
Abchecken sollte man folgende Scheiben:
Mit Vincent:
- Covenant (1993)
- Domination (1995)
Mit Tucker:
- Formulas Fatal to the Flesh (1998)
- Gateways to Annihilation (2000)
Death. Eine der ersten progressiven Death Metal-Bands und ein Einfluss auf Mikaels härtere Riffs.
Mehr weiß ich gerade nicht dazu zu schreiben, aber man höre sich folgende Alben an:
- Spiritual Healing (1990)
- Human (1991)
- Symbolic (1995)
Celtic Frost. Die Schweizer Metal Band, die als eine der ersten das "Prädikat"
avant-garde verpasst bekam, ist eine von Mikaels liebsten Metalbands (man beachte auch das Cover von
Circle of Tyrants auf der Wiederveröffentlichung von MAYH). Angefangen als stumpfe Proto-Death/Black Metal Band, hat die Band sehr früh metalfremde Elemente in ihren Sound aufgenommen. Man sollte mal in folgende Alben reinhorchen:
- To Mega Therion (1985)
- Into the Pandemonium (1987)
Auch von Interesse wären vielleicht
Cynic mit dem Album
Focus und
Atheist mit
Elements und
Unquestionable Presence, beides Bands, die Death Metal mit progressive Elementen sowie Jazz und Fusion verbinden und die Mikael in seiner Jugend höchstwahrscheinlich gehört hat, da er ein Fan von Death Metal ist.
Zu erwähnen wäre noch, dass Mikael in der Band
Bloodbath spielt und singt, welche eine Homage an primitivere Death Metal-Bands wie
Grave,
Dismember,
Autopsy und
Obituary ist.
Part III: Ähnliche Bands…Edge of Sanity::
Empfohlene Alben:
- Crimson (1996)
- Crimson II (2003)
Die Schweden von EoS haben schon vor Opeth Death Metal mit Progressive Rock verbunden und Bandleader Dan Swanö ist mit Mikael befreundet, spielt mit ihm in Bloodbath und ließ ihn sogar auf dem Album
Crimson singen.
Eben dieses
Crimson als auch sein Nachfolger bieten erstklassigen Progressive Death Metal, der durchaus mit Opeth vergleichbar ist.
Achtung: beide Alben enthalten jeweils nur einen über 40 Minuten langen Song, sind also nicht unbedingt leichte Kost, aber dafür sehr eingängig und melodisch.
Reinhören:
MyspaceDan Swanö:Empfohlenes Album:
- Moontower (1999)
Der Bandleader von EoS hat auch ein erstklassiges Soloalbum veröffentlich, dass so klingt, als würden
Rush und
Genesis Death Metal spielen. Melodisch und vertrackt, aber eingängig.
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MyspaceDark Suns:Empfohlenes Album:
- Swanlike (2002)
Dark Suns sind eine deutsche Progressive Metal Band, deren
erstes Album definitiv Opeth nachempfunden ist. Freunde von
Blackwater Park und
Still Life sollten auf ihre Kosten kommen.
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MyspaceDisillusion:Empfohlenes Album:
- Back to Times of Splendor (2004)
Auch das
erste Album von dieser deutschen Band dürfte für jeden Opeth-Fan eine Offenbarung sein. Überlange Songs, Wechselspiel zwischen Growls und Klargesang, Death Metal und Akustikpassagen sorgen dafür, dass hier keine Langeweile aufkommt. Das zweite Album hat hingegen gar nix mit Opeth gemeinsam.
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MyspaceScythe:Empfohlenes Album:
- Decay (2006)
Und noch eine deutsche Band, die vergleichbar wäre mit Opeth. Scythe bieten progressiven Death Metal mit starkem Pink Floyd-Einschlag, akustischen Balladen, überlangen Prog-Epen und einem Feeling von Wald und Wiese, wie es auf den frühen Opeth-Alben zu finden ist.
Ein sehr starkes Album, das jeder Opeth-Fan hören sollte.
Kostproben:
Years of Patience and Regret und
On My Way Home (<- von einem anderen Album, aber auch nicht schlecht)
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MyspaceIkuinen Kaamos:Empfohlenes Album:
- Forlorn (2006)
Ikuinen Kaamos (“Endlose Polarnacht”) erinnern stark an Opeths Frühphase, allerdings mit wesentlich besserem Songwriting. Wem
Orchid und
Morningrise gefällt, sollte
Forlorn dringend abchecken.
Das zum aktuellen Zeitpunkt (Oktober 08) noch nicht erschienene zweite Album,
Epilogue scheint sogar noch opethesquer zu werden durch den Einsatz von klaren Gesang, der auf den bereits veröffentlichen Songs zu hören ist und ein wenig an
Still Life erinnert. Auch die Riffs erinnern an Opeth.
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MyspaceFarmakonEmpfohlenes Album:
- A Warm Glimpse (2003)
Farmakon sind eine finnische, von Opeth definitiv beeinflusste Avant-Garde Metal Band, mit einem recht schrägen, aber doch opethesquen Sound. Wer etwas Humor mitbringt und Freude an schrägen Sachen hat, kann dieser Scheibe bestimmt etwas abgewinnen.
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MyspaceEnslaved: Empfohlene Alben:
- Mardraum (2000)
- Monumension (2001)
- Below the Lights (2003)
- Isa (2004)
- Ruun (2006)
- Vertebrae (2008)
Enslaved sind eine norwegische Progressive Black Metal-Band, die auf den ersten Blick („Hör“?) scheinbar nicht viel mit Opeth zu tun hat.
Tatsächlich sind sie aber durchaus vergleichbar, nur dass bei Enslaved halt Black Metal als das metallische Grundgerüst dient und nicht Death Metal wie bei Opeth.
Die Norweger klingen ungefähr so, als würden
Pink Floyd und
Van der Graaf Generator Black Metal spielen. Sphärische Klänge, vertrackte Riffs, unmetallische Elemente und ein Wechselspiel aus klaren und gekrächztem Gesang lässt sich auf den neueren Scheiben der Band finden.
Wer überlange Prog-Epen sucht, wird zwar bei den letzten beiden Alben
Vertebrae und
Ruun nicht fündig, jedoch bei denen davor.
Dafür sind die letzten beiden etwas eingängiger.
Allerdings ist diese geniale Band nicht so eingängig und zugänglich wie Opeth und oberfächliche Hörer, die bei Opeth vor allem eingängige Gesangspassagen und zuckersüße Melodien suchen, seien gewarnt:
Enslaved sind zwar tiefgründig, aber nicht sehr poppig und eher introspektiv.
Aber: Wer Enslaved nicht hört, sollte auf dem Bohlen’schen Scheiterhaufen der Unmusikalität brennen.
Reinhören:
MyspaceMaudlin of the Well:Empfohlene Alben:
- Bath (2001)
- Leaving Your Body Map (2001)
Wer auf avantgardistischere Opeth-Stücke wie
The Lotus Eater,
The Baying of the Hounds,
Hessian Peel und
Beneath the Mire steht, kommt um diese beiden Kompanion-Alben von Maudlin of the Well nicht herum.
Eine krasse, aber immer eingängige und schlüssige Mischung aus Death und Doom Metal, Indie Rock, Post-Rock, akustischem Folk und Progressive Rock wird hier geboten.
Sollte eigentlich jedem gefallen, der
Ghost Reveries mochte.
Reinhören:
MyspaceNocte Obducta:Empfohlene Alben:
- Nektar, Teil 1: Zwölf Monde, eine Hand voll Träume (2004)
- Nektar, Teil 2: Seen, Flüsse, Tagebücher (2005)
An sich haben die deutschen Black Metaller von Nocte Obducta normalerweise nicht viel mit Opeth zu tun, aber diese beiden Kompanion-Alben sind äußerst opethesque und progressiv und bieten so ziemlich alles, was sich auf
My Arms, Your Hearse und
Still Life findet, halt nur in einem schwarzmetallischeren Gewand.
Überlange Kompositionen mit Akustikpassagen, gegrunzte, gekrächzte und ein paar gesungene und geflüsterte Gesangspassagen, Tribal-Drumming und elegische, an Doom Metal erinnernde Riffs und ein an
Blackwater Park erinnernder Klang dürften vielen Opeth-Fans durchaus zusagen.
Kostproben:
Atme und
Herbst: Lenkte einsam meinen Schritt Reinhören:
MyspaceAkercocke:Empfohlene Alben:
- Words That Go Unspoken, Deeds That Go Undone (2005)
- Antichrist (2007)
Opeth-Fans, die ihre Musik auch ruhig mal etwas härter haben wollen, sollten die letzten beiden Alben von Akercocke abchecken (die ersten 3 sind nicht ganz so gelungen).
Ja, der Name klingt lustig und plakative Titel wie
Antichrist klingen nicht sonderlich
sophisticated, aber wenn man über die nicht ganz ernst gemeinten okkulten Lyrics hinwegsehen kann (wie bei
Ghost Reveries), so bekommt man eine äußerst progressive Mischung aus Death und Black Metal Parts,
Pink Floyd'schen und
Rush'schen Versatzstücken und jeder Menge Technischen Riffs und
Tool'schem Schlagzeugspiel zu hören.
Sänger Jason Mendonca beherrscht das ganze Spektrum des extremen Metals, von tiefsten Growls, fiesem Gekreisch und eigenwilligem klarem Geträller.
Die Songs wechseln manchmal radikal, aber irgendwie schlüssig zwischen Death Metal (oft mit klaren Gesang statt Growls), finsteren Soundcollagen, balladesken Geträller, Synthiepop (!) und fiesem Black Metal.
Oder manchmal einfach nur höllischer Alternative Rock.
Doch bei 'cocke klingen sogar die Balladen und der Alternative Rock fies und hinterhältig, die 70er-Jahre-mäßigen Elemente sind irgendwie verdreht und generell klingt diese Band irgendwie wie die "böse" Version von Opeth.
Interessanterweise ist die Band ein Liebling der Fachpresse, aber ansonsten meiner Meinung nach viel zu wenig bekannt. Das Problem ist, dass der Sound der Band oft beim ersten Anhören eher nach plakativem Death Metal klingt. Die Feinheiten und progressiveren Songs offenbaren sich erst, wenn man ein ganzes Album mehrmals anhört. Die letzten beiden Alben sind wirklich
Prog at its best.
Ach ja: Wer
The Lotus Eater mag, sollte sich mal Akercockes
Axiom reinziehen, da hört man, wer zuerst klaren Gesang mit Blastbeats kombinierte

Reinhören:
MyspaceVideo zu Axiom:
http://www.youtube.com/watch?v=VzdFTth68pM (leider etwas gekürzte Version)
Novembers Doom:Empfohlenes Album:
- The Pale Haunt Departure (2005)
ND sind keine progressive Gruppe, verbinden aber auch sehr gekonnt melodischen Death Metal mit akustischen, balladesken Teilen und klarem Gesang.
Das hier genannte Album sollte eigentlich die meisten Freunde von
Blackwater Park ansprechen, solange sie nicht dutzende von Taktwechseln und völlig unberechenbare Strukturen suchen.
Reinhören:
MyspaceMy Dying Bride:Empfohlenes Album:
- The Dreadful Hours (2001)
Auch MDB sind nicht unbedingt mit Opeth zu vergleichen und eher wenig progressiv, aber speziell dieses Album könnte Fans von
Blackwater Park,
Still Life und
Deliverance gefallen, finden sich doch hier vergleichbare Elemente.
Reinhören:
MyspaceAgalloch:Empfohlenes Album:
- The Mantle (2002)
Wem die Folk- und Black Metal-Elemente der ersten beiden Opeth-Alben gefallen hat, sollte bei diesem Album unbedingt ein Ohr riskieren.
Sehr eingängige und zugängliche Musik, die zarten, akustischen Folk mit ohrfreundlichem Black Metal, Doom Metal-Riffs und wechselndem Gesang verbindet.
Wunderschöne, verträumte Klangsphären für alle, die bei
Advent oder
Forest of October ins Schwärmen geraten. Die anderen Alben sind natürlich auch empfehlenswert, wenngleich nicht mit Opeths Stil zu vergleichen.
Reinhören:
MyspaceFalls of Rauros:Empfohlenes Album:
- Hail Wind and Hewn Oak (2008)
Hier gilt genau das gleiche wie darüber bei
Agalloch.
Wer reinhören möchte:
The Fire We Fathered und
Of Stone and the Stars in the Sky und natürlich auf
Myspace